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Dämmung

Kühl rechnen, warm isolieren

Thermische Dämmungen aus Zellulose, Holzfaser, Steinwolle bzw. - Granulat genügen auch gehobenen ökologischen Ansprüchen. Sie lassen sich sehr zeitsparend und sauber in Decken, Außenwände, sowie Steil- und Flachdächer von Neu- und sogar Altbauten einbringen - bei Einfamilienhäusern sogar meist ohne Gerüst. Bei Altbauten bleibt das ursrpüngliche Erscheinungsbild erhalten.

Die mit einer Spezialmaschine eingeblasenen Dämmmaterialien garantieren eine lückenlose Isolierschicht bis in die letzten Winkel. Zweischaliges Mauerwerk wird nur unauffällig angebohrt, Dachkonstruktionen und ihre Dielenböden müssen nur punktuell bzw. nicht geöffnet werden und werden ggf. nach dem Einblasen wieder unauffällig verschlossen. Wird bei Dächern die Einblasdämmung mit Holzfaserdämmplatten kombiniert, so werden die Vorgaben der Energiesparverordnung sogar übererfüllt. Weil Einblasdämmungen obendrein ausgesprochen preiswert sind, machen sie sich besonders schnell bezahlt.

Wie eine Einblasdämmung funktioniert, zeigt dieses Video des WDR.

  • Steinwollegranulat

Steinwollegranulat

Wärmedämmung

Steinwolle-Einblasdämmung erreicht die Wärmeleitstufe 038 sowohl bei nachträglicher Kerndämmung im zweischaligen Mauerwerk und bei nachträglicher Einblasdämmung von Dachböden, Geschossdecken, Flachdächern und Wänden im Holzrahmenbau. Schon seit den Siebziger Jahren bewähren sich Einblasdämmungen aus Steinwolle - sogar jenseits des Polarkreises.

Brandschutz

Einblasdämmprodukte aus nicht brennbarer Steinwolle steigern die Feuerwiderstandsdauer der gedämmten Bauteile entscheidend! Sie sind gemäß Baustoffklasse A1 klassifiziert und erfüllen die höchsten deutschen (DIN 4102-1) und europäischen (EN 13510-1) Brandschutzanforderungen.

Mit einem Schmelzpunkt von über 1000°C entsprechen Steinwolle-Dämmstoffe den höchsten Brandschutzanforderungen im Gebäudebau nach DIN 4102-17. In öffentlichen Gebäuden dürfen z.B. nur Baustoffe mit der höchsten Baustoffklasse A1, d.h. 'nicht brennbar' - wie z.B. Einblasdämmung -, eingebaut werden.

Schalldämmung

Einblasdämmung aus Steinwolle absorbiert sehr effektiv Trittschall und Außengeräusche.

Kostenersparnis - Sparen Sie bis zu 40% Materialkosten!

Ein großes Einfamilienhaus benötigt ca. 10m3 Kerndämmung. Bei vergleichbaren Produkten mit einer Einblasrohdichte von ca. 100 - 120kg/m3 läge der Verbrauch bei ca. 1.000 bis 1.200 kg pro Haus. Weil bei einer Einblasrohdichte von ca. 65 kg/m3 aber nur ca. 650,00kg benötigt würden, sparen Sie mit unserem Produkt ca. 40% Material! Schon bei unveränderten Energiekosten amortisiert sich eine Einblasdämmung nach nur ca. 3 Jahren!

  • Zellulosefaser

Zellulosefaser

Mit einer eingeblasenen Wärmedämmung aus recycleten Zellulosefasern, bekommen Zeitungen ein zweites Leben. Das Grundmaterial ist Holz, mit seinen seit Menschengedenken geschätzten Eigenschaften. Weil eine Zellulosedämmung nicht nur vor Auskühlung schützt sondern auch den Durchgang eingestrahlter Sonnenwärme verzögert, bleiben sogar Dachzimmer bis tief in die Nacht angenehm kühl. Die Wärmeleitstufe ist 039.

Als natürlicher Werkstoff kannf Zellulose ggf. abgesaugt und wiederverwendet werden und lässt sich problemlos entsorgen. Anders als bei fossilen Dämmstoffen ist der Primärenergieaufwand bei der Produktion viel geringer. Zellulosefaser ist dauerhaft setzungssicher und feuchteregulierend.  Einblasdämmung eignet sich besonders gut zur Wärmedämmung in Hohlräumen. Mit einem geringen Kleberanteil lassen sich Zelluloseflocken problemlos auch auf auf Wände, Böden oder Decken aufsprühen. Die Fülleigenschaften entsprechen mindestens denen der anderen Einblasmaterialien, bei im Holzbau noch besserer Zugdichtigkeit.

A propos Brandschutz: Eine Zellulosedämmung brennt nicht. Nur die äußere Schicht verkohlt.

  • Holzfaser

Holzfaser

Holzfaser wird zur raumfüllenden Wärme- und Schalldämmung in geschlossenen Hohlräumen und als freiliegende Wärmedämmung auf horizontalen Flächen eingeblasen. Die elastische Holzfaster ist besonders anpassungsfähig, formflexibel, zuverlässig vollständig ausfüllend und ab 29 kg/m3 setzungssicher.

Weil feuchteregulierend und diffusionsoffen trägt das nachhaltig gewonnene, biologisch abbaubare Naturmaterial zu einem gesunden Gebäudeklima bei. Typische Einsatzgebiete sind  Einblasungen zwischen Holzständer bei Innen- und Aussenwänden, als Zwischensparren- sowie ­ Deckendämmung sowie zur Dämmung von Trennwänden und im Trockenbau.

(DIN 4108-10: DZ, WH, WTR)
Holzfaser besteht aus unbehandeltem Tannen- und Fichtenholz aus dem Schwarzwald und wird mit 5 % Ammoniumsalzen als Flammschutzmittel ausgerüstet.(DIN EN 13501-1 E)

Thermofibre erreicht die Wäremeleitstufe 039